KiRaKa

Bärenbudenzeit

Thema Das klingende Bilderbuch Die Kuschelbären Johannes und Stachel Hörspiel Miniaturen Ohrenbär Bäriges Gedicht
Donnerstag 13:30 Uhr

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Bärenbude

Thema Das klingende Bilderbuch Die Kuschelbären Johannes und Stachel Hörspiel Miniaturen Ohrenbär Bäriges Gedicht Wiederholung: Mi 13.30 Uhr
Donnerstag 18:30 Uhr

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WDR3

WDR 3 Hörspiel

marguerite durasXanatta Von Marguerite Duras Politisches Kammerspiel von Marguerite Duras Übersetzung aus dem Französischen: Werner Spies Der Mann: Wilhelm Borchert Die Frau: Lotte Betke Der Besucher: Wolfgang Engels Regie: Oswald Döpke Aufnahme SDR/NDR Anschließend: WDR 3 Foyer
Donnerstag 19:04 Uhr

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Deutschlandfunk Kultur

Freispiel

Paul Plamper30 Jahre Mauerfall Der Absprung Von Paul Plamper Regie: der Autor Mit: Artur Albrecht, Stefan Cordes, Felicia Descher, Richard Djif, Andy Drabek, Fernanda Farah, Ulrich Gerhardt, Margit Hahn, Carl Hegemann, Fabian Hinrichs, Michael Kinkel, Cristin König, Sophia König, Peter Kurth, Franziska Niermann, Tina Pfurr, Peter Schellenberg, Petra Sparbrod, Christian Weber, Dana Weber u.a. Ton: Johannes Scherzer, Michael Krajczok und Titus Maderlechner Produktion: WDR, Schloss- und Kulturbetrieb Altenburg mit BR und Deutschlandfunk Kultur 2018 Länge: 52"20 (Wdh. v. 03.12.2018) "Leerstadt" macht seinem Namen alle Ehre: Abwanderung, Überalterung, Leerstand. Der Zuzug von Flüchtlingsfamilien soll helfen, provoziert jedoch Widerstand. Als der "Hauptmann von Köpenick" von einem Schauspieler aus Kamerun gespielt wird, eskaliert die Situation. ,Leerstadt", eine ostdeutsche Kleinstadt. 2015 sind Geflüchtete in die schrumpfende Stadt gekommen. Die Konflikte um die Zuwanderung eskalieren, als ein neu-rechter Demagoge die Wut und Ängste der Bürgerinnen und Bürger nutzt und zu einem Boykott gegen das städtische Theater aufruft. Dort probt das multinationale Ensemble gerade eine Aufführung mit einem Hauptdarsteller aus Kamerun. Die Stadt gerät in einen medialen Wirbel um Rassismusvorwürfe und Ost-Vorurteile, als Mitglieder des Theaters ankündigen, Leerstadt zu verlassen. Das Hörspiel erzählt von Zerrissenheit, Lagerbildung und zeigt die aktuellen gesellschaftlichen Fliehkräfte. Unterstützt durch: Deutscher Literaturfonds e.V. Paul Plamper, 1972 in Ulm geboren, Autor, Theater- und Hörspielregisseur. Er inszenierte u.a. am Berliner Ensemble und am Stadttheater Istanbul. Seit 1999 arbeitet er als Hörspielmacher. Für seine Werke erhielt er u.a. 2002 und 2011den Prix Europa für "Top Hit leicht gemacht" und "Tacet", 2009 den 58. Hörspielpreis der Kriegsblinden für "Ruhe 1", 2010 den Robert-Geisendörfer-Preis für "Der Assistent", sowie 2012/13 den Deutschen Hörbuchpreis und den Deutschen Hörspielpreis der ARD für "Der Kauf" sowie 2017 den Deutschen Hörbuchpreis für "Dienstbare Geister". Seit 2005 entwickelt Plamper Arbeiten im Stadtraum, wie "Das Akustische Kleist Denkmal" am Kleinen Wannsee (seit 2011), sowie Audioinstallationen, u.a. im Museumsquartier Wien ("Future Dealers", 2016). "Der Absprung" (2018) wurde als 20-Kanal-Audio-Installation im Residenzschloss Altenburg vorgeführt und im ZKM Karlsruhe präsentiert. Nach "Future Dealers" und "Dienstbare Geister" bildet es den dritten und abschließenden Teil von Plampers "Fremde & Geister" - Trilogie über die Konstruktion des Fremden. "Der Absprung" war Finalist beim 68. Hörspielpreis der Kriegsblinden 2019. Der Absprung
Donnerstag 22:03 Uhr

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SWR2

SWR2 Hörspiel-Studio

stefan veithZwischen Schokolade und Prothesen Hörspiel in Songs und Szenen Von Stefan Veith und Peter Fey Mit: Sebastian Hülk, Corinna Harfouch, Matthias Zimmer, Thomas Gsella, Smudo u. v. a. Idee: Stefan Veith und Matthias Zimmer Musikalische Leitung: Peter Fey Konzept und Realisation: Peter Fey und Stefan Veith (Produktion: SWR 2019) Die Autoren schreiben über ihr Stück: »Erzählt wird die Passions-Geschichte des deutschen politischen Aktivisten und Partymachers Gallus von Tabernagel. Vom großen Einschnitt eines sogenannten Attentats über darauffolgende schwere Krankheiten bis zu seinem Tode. Über Gedichte, Prosa, Songs und Szenen, in Form eines Pop-Konzeptalbums angelegt, kommt das Stück zu dem Schluss, dass im Prinzip alles Leiden und Lieben von Schokolade und Prothesen abhängig ist. Die Geschichte, die das Hörspiel erzählt, ist beinahe so wie gelebt, nur die Namen wurden geänder und die Handlung kondensiert.« (Stefan Veith/Peter Fey)
Donnerstag 22:03 Uhr

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